Bank-Marken: Preis-Leistungsverhältnis wichtiger als Image

Welche Treiber stärken die Sympathie, was ist wichtig, um ins relevant set der Kunden zu gelangen und was passiert mit der Markenwahrnehmung in Bankkrisen? Die Studie „Retailbanken-Markenlandschaft Schweiz“ (Herausgeber: HWZ, Autoren: BV4, blue eyes marketing und in flagranti) vermittelt vier Haupt-Erkenntnisse:

„Retailbanken-Markenlandschaft Schweiz“, Dezember 2012

1. Die Bankmarken CS und UBS werden von den Probanden bezgl. Markenstärke, Sympathie und Krisenkommunikation am schlechtesten beurteilt.

2. Eine Bank muss aus Sicht der Probanden nicht unbedingt erfolgreich sein, um als sympathisch wahrgenommen zu werden. Werte wie Vertrauen, Sicherheit und Fairness scheinen wichtiger.

3. Die Krisenkommunikation über die Medien kommt offensichtlich schlecht an. Die Bankkunden wünschen und schätzen persönlich informiert zu werden.

4. Ein gutes Image reicht nicht, um ins relevant set zu gelangen. Die befragten Bankkunden betrachten das Preis-Leistungsverhältnis als wichtigste Anforderung.

Die Studie beleuchtet die wichtigsten Anforderungen in der Wertschöpfungskette einer Bank. Bestellung Broschüre:
031 387 79 79, michael.haehlen@inflagranti.ch
044 201 16 58, cimarosti@bv4.ch

Kontakt für spezifische und individuelle Auswertungen pro Bankmarke:
041 372 06 00, markus.britschgi@blueseyesmarketing.ch


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