Blatters Abgang ist gut fürs Geschäft

Aargauer Zeitung. Je stärker die Fifa wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck gerät, desto heikler wird das Werbe-Engagement allerdings für die Sponsoren. Denn „die grossen Geldgeber des Verbands sind an der Börse kotierte Unternehmen, die besonders restriktiven Anti-Korruptions-Gesetzen unterliegen“, sagt Berater und Markenexperte Stefan Vogler.

Für US-Firmen gilt das in noch höherem Masse (siehe Text rechts). Sie selbst unternehmen viel, um sich die Korruption vom Hals zu halten. Dass sie eine Organisation unterstützen, die diese Regeln anscheinend mit Füssen tritt, schmeckt vielen Aktionären nicht besonders.

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