In Kopf und Herz verankert

ModernOffice, Beilage Süddeutsche Zeitung. Kaum hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Büromenschen mehr Zeit im Office als zu Hause verbringen, ist sie schon obsolet. Was bedeutet der Trend zu weniger persönlichen Büroarbeitsplätzen und mehr Home-Offices für Marken im Büro? Dieser Frage geht der Unternehmensberater Stefan Vogler nach.

Das Zeitalter der Einzelbüros ist vorbei. Heute verfügen immer weniger Büroarbeitende über ein eigenes Office und viele über keinen festen Arbeitsplatz mehr. Die Unternehmen sind kostenbewusst und stellen nur noch Arbeitsplätze zur Verfügung, die mehrfach belegt werden können. In einem genormten Caddy hat jeder Mitarbeiter seine persönlichen Büroutensilien zur Verfügung und nimmt sie an jenen Arbeitsplatz mit, der gerade frei ist. Büroarbeitspl.tze werden dadurch anonym und prägen im besten Falle noch die Corporate Identity, vorausgesetzt, sie sind ergonomisch gut gestaltet und verbreiten eine positive Wirkung auf die Menschen. Oder die Mitarbeitenden arbeiten im Home-Office. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben verwischen. Wie wirkt sich das auf die Marken im Büro aus?

Artikel (PDF)


in Artikel

Teilen:



E-Mail

Seite drucken