"Stop Piracy" kämpft gegen Markenpiraterie

Dank Milliarden-Investionen werden Marken zu den wichtigsten und wertvollsten „Intangible Assets“ von Unternehmen. Weil starke, also bekannte, gut profilierte und damit bei den Konsumierenden präferenzierte Marken lukrativ sind, hat die Markenartikel-Industrie gegen eine Vielzahl von Fälschungen zu kämpfen. Fälschungen sind aber kein Kavaliersdelikt. Hinter den z.B. an den Stränden dieser Welt angebotenen gefälschten Taschen steckt das organisierte Verbrechen. 2013 wurden allein am Schweizer Zoll für 4,5 Mio CHF gefälschte Waren beschlagnahmt. Li-Treyer, die Geschäftsführerin des Schweizerischen Markenartikelverbandes „Promarca“ bringt die Problematik mit Ihrer kürzlichen Aussage unmissverständlich auf den Punkt:  „Die Fälschungsindustrie ist mit dem organisierten Verbrechen verknüpft.“ Neben dem hohem Schaden können Fälschungen, beispielsweise bei Arzneimitteln, auch lebensgefährlich sein. Der Verein „Stop Piracy“ kämpft seit Jahren, u.a. durch Aufklärungskampagnen gegen Markenpiraterie, die auch einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden anrichtet.

Link zum Verein „Stop Piracy“

Link zur Promarca

 


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